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Die besten Pflanzen für Töpfe und Blumenkübel

19 Aug
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Zwei Dinge benötigen Pflanzen, damit sie sich in ihrem Terrain wohlfühlen: Wasser und Licht. Jedoch sind ihre Bedürfnisse je nach Herkunftsland verschieden und auch die Unterscheidung zwischen Freiland- und Zimmerpflanzen muss zwingend beachtet werden.
Im Prinzip kann jedes Gewächs in einem Topf gehalten werden. Denken Sie nur an die Bonsais. Hier wachsen Bäume jahrzehntelang in einem Blumentopf und entwickeln sich prächtig.


Gemüse und Obst gedeihen auch in einem Topf


 Züchter kennen die Bedürfnisse ihrer Kunden und bieten ihnen in jedem Jahr die neuesten Ergebnisse ihrer Bemühungen an. Obstbäume, auf denen unterschiedliche Früchte wachsen, oder Gurken, die gegen Mehltau resistent sind. Diese Innovationen gedeihen aber nur dann, wenn sie entsprechend gepflegt werden. Dazu zählt unter anderem:
  • Der Blumentopf muss genug Platz für die Wurzeln bieten
  • Für ausreichenden Wasserabzug ist gesorgt
  • Nicht alle Pflanzen mögen Blumentöpfe aus Plastik
  • Schatten und Licht sollten gut dosiert sein

Das Obst und Gemüse sehr gut auf dem Balkon oder der Terrasse anzubauen sind, wird in vielen Gartenzeitschriften publiziert. Besonders beliebt sind hier Tomaten und Erdbeeren. Sie unterscheiden sich allerdings gravierend, wenn es um ihre Bedürfnisse an den Blumentopf geht. Tomaten brauchen viel Raum, damit sich ihre Wurzeln voll entfalten können. Es sind Pflanzen, die im Sommer regelmäßig gegossen werden müssen und nur in einem großen Blumentopf gedeihen. Erdbeeren bilden das krasse Gegenteil. Sie wurzeln nicht tief und bilden lediglich oberflächlich ihre Wurzeln aus. Sie geben sich selbst mit wenig Platz in einer Blumenampel zufrieden. Je kleiner der Blumentopf, desto mehr muss gegossen werden. Das gilt sowohl für Gemüsepflanzen als auch für Sommerblumen.


Gute Pflege ist unerlässlich


 Stehen Pflanzen im gewachsenen Boden, also im Gartenbeet, dann sieht ihr Wurzelwerk ganz anders aus, als wenn sie im Blumentopf kultiviert werden. Bei einer Trockenperiode bilden sie vermehrt Wurzeln, die entweder bis tief in den Boden reichen oder sich über eine große Fläche verbreiten. Gewächse im Blumentopf haben diese Möglichkeiten nicht und sind auf die Wassergaben ihrer Besitzer angewiesen. Kenntnis über die Bedürfnisse der Pflanzen sollte also vorhanden sein.


Obst- und Gemüsesorten, die für das Kultivieren im Blumentopf oder Blumenkübel bestens geeignet sind:
  • Kleinwüchsige Obstbäume aller Art
  • Spalierobst
  • Erdbeeren
  • Bohnen und Gurken
  • Rhabarber

Blühende Pflanzen für den Topf:
  • Geranien und Fuchsien
  • Dahlien
  • Margariten
  • Heide

So gedeiht die Pflanze im Blumentopf mit Sicherheit


 Es spielt keine Rolle, ob Sie Gemüse, Obst oder Zierpflanzen im Blumentopf halten möchten. Wenn Sie grundlegende Dinge beachten, wird Ihnen der Anbau mit Sicherheit gelingen. Nehmen Sie nach Möglichkeit keinen Plastiktopf. Das Material atmet nicht, speichert kein Wasser und ist daher nicht besonders gut geeignet. Gefäße aus Ton passen sich den Gegebenheiten wesentlich besser an. Sie speichern die Feuchtigkeit und geben sie ab, wenn eine Trockenperiode folgt. Achten Sie darauf, dass der Blumentopf mit einem guten Wasserabfluss ausgestattet ist.
Beim Einpflanzen legen Sie eine Tonscherbe oder einen Kieselstein darüber. So können Sie sich sicher sein, dass der Abfluss nicht verstopfen kann.

Zum Bepflanzen kaufen Sie entweder spezielle Blumenerde, oder Sie mischen diese selbst. Sie nehmen dafür zum Beispiel frischen Kompost, den Sie mit Styroporkugeln anreichern. Wichtig ist, dass eine gute Durchlüftung der Erde gewährleistet ist. Düngen Sie Ihre Pflanzen im Topf regelmäßig. Pelletierte Dünger, die ihre Nährstoffe gut dosiert an die Erde abgeben, sind bestens geeignet. Sie können ebenfalls einen Flüssigdünger in das Gießwasser geben. Der Handel bietet zu diesem Zweck eine Vielzahl an natürlichen Nährstoffen an. Es handelt sich dabei zum Beispiel um pelettierten Rinderdung, der Ihren Pflanzen selbst bei einer Überdosierung nicht schadet.

Die Sonne kann Ihren Pflanzen im Blumentopf den Garaus machen


 Jeder, der bereits einen Sonnenbrand erleiden musste, weiß, wie schmerzhaft das ist. Den Pflanzen geht es dabei nicht anders. Würden Sie diese ohne Schattierung in die pralle Sonne stellen, wären sie rasch verbrannt und stürben ab. Sorgen Sie in Form von Zeitungspapier, Sonnenschirm oder Markise dafür, dass Ihre Topfpflanzen vor der übermäßigen Sonneneinstrahlung geschützt sind.
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